So helfen wir Ihrem Kind

Wir haben ein Team aus liebevollen, erfahrenen, zum Teil pädagogisch ausgebildeten und diabetesgeschulten Fachkräften aufgebaut. Aus unserem Team wählen wir eine passende Begleitperson aus, die Ihrem Kind den Alltag in der Schule, im Kindergarten bzw. im Ausbildungsbetrieb erleichtert und es beim Lernen unterstützt.

Die Begleitperson wird von der Lehrkraft, der Erziehungskraft bzw. der ausbildenden Person angeleitet. Sie unterstützt das Kind in allen Bereichen, in denen es Hilfe benötigt.

Wir helfen nicht nur direkt im Alltag der Ausbildungsstätte, sondern auch bei Anlässen wie Klassenfahrten, Sportveranstaltungen oder Ausflügen.

Bei folgenden Beeinträchtigungen bieten wir unsere Unterstützung an:

Dank unserer umfangreichen Ausbildungsmaßnahmen können wir bei folgenden Beeinträchtigungen unterstützen:

  • Autismus-Spektrum-Störung / Asperger-Syndrom
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Emotionale Störungen
  • ADHS / ADS
  • Trauma
  • Diabetes mellitus
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Depressionen
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Angst- und Essstörungen

Unsere Begleitung beim Lernen umfasst

  • Verdeutlichung der Arbeitsanweisungen bzw. -blätter
  • Hilfestellung im Unterricht durch spezielle Methoden wie Handführung oder Verdeutlichung über einzelne Sinneskanäle
  • Reduzierung bzw. Erweiterung der Lernangebote in Absprache mit den Lehrkräften
  • Organisation von speziellen Medien und Hilfestellungen
  • Unterstützung durch den Aufbau von Ordnungsprinzipien
  • Stärkung und Mobilisierung des Arbeitsverhaltens
  • Hilfe beim An- und Ausziehen
  • Orientierung auf dem Gelände der Ausbildungsstätte bzw. auf dem Weg dorthin
  • Integration in die Klasse
  • allgemeine lebenspraktische, wenn nötig auch medizinisch-pflegerische Aufgaben
  • Konfliktbewältigung
  • Pausenbegleitung

Im bereich der Diabetesassistenz leisten wir folgende Unterstützung:

  • Messung der Blutwerte
  • Zuführung von Kohlenhydraten bei Unterzuckerung
  • Zuführung von Insulin bei Überzuckerung
  • Bestimmung des Zuckerwertes bei den Mahlzeiten, Berechnung der Kohlenhydrate, Eingabe der Werte in die Pumpe
  • Beobachtung, ob Unruhe des Kindes erkennbar wird, was auf Unterzuckerung hindeuten kann
  • Messung von Blutwerten im Spielunterricht oder bei Tagesausflügen, ggf. Zuführung von Kohlenhydraten, Änderung von der Einstellung der Pumpe oder Abnahme der Pumpe